Freiwillige Feuerwehr Wernau am Neckar

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Berichte aus Printmedien

Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehr Wernau und Bosch Wernau

07.08.2025
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VERLETZTE BEI WOHNUNGSBRAND – Ursache wird ermittelt

15.08.2023
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FAHRZEUGBRAND IN WERNAU - Straßensperrung wegen brennenden Autos

30.07.2023
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KATWARN - ein kostenloser Service für offizielle Warninformationen

Warnungen aufs Handy…!

KATWARN ist ein kostenloser Service für offizielle Warninformationen. Das System wurde von Fraunhofer FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherer entwickelt und ist seit 2010 in Betrieb.
Mit KATWARN erhalten Sie ergänzend zu Sirenen, Lautsprecheransagen oder Meldungen im Radio wichtige Warn- und Verhaltensinformationen. KATWARN sagt Ihnen also nicht nur, DASS es eine Gefahrensituation gibt, sondern auch WIE Sie sich verhalten sollen.

Was kann KATWARN?

  • Offizielle Warnungen für den aktuellen Standort (Schutzengel)
  • Offizielle Warnungen für sieben frei gewählte Orte
    (z. B. Kita, Büro, Ferienwohnung)
  • Übersicht über Warnungen in der weiteren Umgebung
  • Warnungen weiterleiten oder teilen, z. B. per Twitter
  • Persönlicher Testalarm auf dem eigenen Smartphone
Service / Brandschutz

Brandschutz

Brandschutztipp - Heustockbrände

Heu und Stroh neigt nach seiner Einlagerung durch chemische Reaktionen zur Selbsterhitzung und anschließender Selbstentzündung.

Der Landwirt sollte daher nach Auskunft der Feuerwehr darauf achten, dass Ernte gut nur trocken einzufahren und bereits ab dem zweiten Tag nach der Einlagerung für etwa drei Monate lang regelmäßige Temperaturkontrollen vorzunehmen. Solche Kontrollen werden mit einer Heustocksonde vorgenommen, die an verschiedenen Messpunkten im Stapel eingestochen wird. Derartige Sonden können meist bei der örtlichen Feuerwehr oder der Gemeindeverwaltung ausgeliehen werden.

Ergibt die Messung, dass Temperaturen von mehr als 50 Grad erreicht werden, besteht akute Brandgefahr. Hier ist es erforderlich, in Abständen von fünf Stunden regelmäßig zu messen. Werden mehr als 65 Grad erreicht, sollten Sie unbedingt die Feuerwehr alarmieren. Dieser Rat sollte aber auch schon bei 50 Grad beherzigt werden. 

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