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Berichte/Artikel / Presse

24.10.2016

Im Fahrzeug eingeklemmt

WAZ - WAZ

Ein schwerer Unfall mit eingeklemmter Person beim Quadrium. So lautete die Meldung für die am vergangenen Samstag um 10.30 Uhr alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wernau. Für die diesjährige Hauptübung wurde angenommen, dass auf dem Besucherparkplatz hinter dem Tagung- und Verwaltungszentrum ein Fahrzeug mit einem Baum kollidiert ist. In dem schwarzen BMW befand sich eine Person. Schwer verletzt und eingeklemmt. Ziel der Übung war die technische Hilfeleistung zur patientenschonenden Personenrettung. Trotz nass-kaltem Herbstwetter waren zahlreiche Zuschauer gekommen, um sich von der Leistungsstärke der Wernauer Wehr zu überzeugen. Die Übung wurde von Hauptbrandmeister Dieter Götz erläutert.

Sieben Minuten nach Eingang des Notrufs bei der integrierten Leitstelle in Esslingen erreichten die Feuerwehrkräfte und Sanitäter vor Ort, auch First-Responder-Kräfte genannt, die Unfallstelle. Neben dem neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 war ein zweites Löschfahrzeug zum Brandschutz ausgerückt. Nach Erkundung der Lage waren weitere Aufgaben gestellt: Die Einsatzstelle wurde abgesperrt und ausgeleuchtet. Bei dem Unfallfahrzeug wurde zunächst eine Zugangsöffnung geschaffen, um die verletzte Fahrzeuglenkerin betreuen zu können. Bevor schweres Gerät eingesetzt werden konnte, mussten das schräg über der Bordsteinkante liegende Fahrzeug mit Kantholz und Keilen gegen Wegrutschen gesichert werden. Bei dem Pkw wurde schließlich das Dach abgetrennt und abgehoben, um eine patientenschonende Rettung vornehmen zu können. Nach der Befreiung aus dem demolierten Pkw wurde die Fahrzeugführerin bei einer Verletztensammelstelle weiter betreut. „Wir sind in der guten Lage, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter in unseren Reihen zu haben", sagt Feuerwehrkommandant Rainer Märsch. Die Ersthelfer-Trupps haben eine erweiterte Erste-Hilfe-Ausbildung und besuchen regelmäßig Sanitätsfortbildungen. Dadurch sei eine qualifizierte Übergabe an den Notarzt und das Krankenhaus gewährleistet. „Das verkürzt die Zeit der Diagnostik und hilft Leben retten".
Feuerwehrkommandant Rainer Märsch und Bürgermeister Armin Elbl zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ablauf der Übung und lobten die Leistung der Feuerwehr- und First Responder-Kräfte. Ausrückzeit, Mannstärke, Organisation an der Einsatzstelle und das Vorgehen mit Rettungsschere und Spreize - einfach alles habe gepasst. Dank des realistischen Szenarios absolvierten alle 24 Übungsteilnehmerinnen und Übungsteilnehmer die Anforderungen mit großer Ernsthaftigkeit. Die Feuerwehrkräfte haben unter Beweis gestellt, dass sie durch eine gute Ausbildung und entsprechende Ausrüstung in der Lage sind, verletzte Personen nach einem Verkehrsunfall innerhalb kurzer Zeit schonend zu bergen.

Dieser Artikel wurde original aus dem/der WAZ entnommen,
wir übernehmen keine Verantwortung für den Inhalt.

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