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Berichte/Artikel / Presse

05.01.2012

Feuerwehr hilft tatkräftig mit

Eßlinger Zeitung - Eßlinger Zeitung

WERNAU: Vollautomatische Tore am Gerätehaus in Betrieb genommen

(kh) - Die Wernauer Feuerwehr kann jetzt noch schneller ausrücken. Sie hat die neuen Tore an ihrem Gerätehaus in Betrieb genommen. Die Einsatzzentrale öffnet bei Alarm alle Tore automatisch, das erhöht die Schnelligkeit und Betriebssicherheit.

Während der Erweiterung des Feuerwehrmagazins wurde bereits ein Tor ausgetauscht, danach hat der Gemeinderat beschlossen, alle Tore auszutauschen. Die alten Tore stammten noch aus den 70er-Jahren. Der Zahn der Zeit hatte deutliche Spuren hinterlassen, obwohl die Feuerwehrleute vielfach geschweißt und ausgebessert hatten. „Wir haben Rostschäden im Rahmen und an den Torblättern gefunden, teilweise waren die Tore komplett durchgerostet", sagt Stadtbaumeister Dieter Schienmann. Dadurch kann Feuchtigkeit in die Halle dringen, und einzelne Tore waren nur noch mit enormem Kraftaufwand zu öffnen. Die neuen Tore haben wärmegedämmte Füllungen, so kühlt die Fahrzeughalle nicht so schnell aus. Die Ausfertigung ist robustes Aluminium und sehr witterungsbeständig. Die Sektionaltore fahren beim Öffnen oben an den Decken entlang. „Und das jetzt ganz einfach auf Knopfdruck, entweder aus der Leitzentrale oder aus den Fahrzeugen", sagt Schienmann. Früher mussten die Feuerwehrleute von Hand die Tore öffnen. Das war Schwerstarbeit.Während der Erweiterung des Gerätehauses hat die Stadt nur das erste Tor, in dem sich die Schlupftür der Feuerwehrleute befindet, ausgetauscht. Dann hat der Gemeinderat, auch dank einer Spende des planenden Architekten Rainer Cee von 2500 Euro, beschlossen, die restlichen Tore zu erneuern. Der Austausch hat etwa 42 000 Euro gekostet, berichtet die Verwaltung. Dabei konnte sich die Stadt noch über eine Einsparung freuen. „Die Freiwillige Feuerwehr hat die alten Tore in Eigenleistung ausgebrochen", erzählt der Stadtbaumeister. Das hat zirka 5000 Euro eingespart.

Dieser Artikel wurde original aus dem/der Eßlinger Zeitung entnommen,
wir übernehmen keine Verantwortung für den Inhalt.

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