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Berichte/Artikel / Presse

04.06.2013

„Einer der größten Einsätze der vergangenen Jahre“

Eßlinger Zeitung - Regina Schultze

Welchen gewaltigen Einsatz die Feuerwehren im Landkreis Esslingen in den vergangenen Tagen wegen des Hochwassers zu leisten hatten, zeigen die Zahlen: „Weit mehr als 1000 Einsätze" meldete Pressesprecher Andreas Nitsch gestern Mittag. Mehr als 500 Ehrenamtliche und Berufsfeuerwehrleute waren rund um die Uhr am Arbeiten. „Das war sicher einer der größten Einsätze der vergangenen Jahre", sagt Nitsch.

Alle Straßen im Kreisgebiet waren die meiste Zeit über befahrbar. Etwa 30 der 44 Feuerwehren im Landkreis waren vor allem damit beschäftigt, Keller auszupumpen, die Rechen an Gräben und Bächen frei zu halten und die Straßen zu sperren und zu reinigen. Der Einsatzschwerpunkt lag am Sonntag im Bereich Lenninger Tal, Fils und Neckar. Der höchste Pegel an der Fils war am Sonntag gegen 10.15 Uhr erreicht, berichtet Nitsch: 5,29 Meter. Kritisch werde es, wenn die Marke über drei Meter steigt, erklärt er. Dann staut sich das Wasser in der Kläranlage Reichenbach und kann nicht mehr ablaufen. Bis der Pegel fiel, pumpte die Feuerwehr ab 3 Uhr das Schmutzwasser für einige Stunden direkt in die Fils. In den Morgenstunden des Sonntags verlagerten sich die Einsätze auf die Anrainer des Neckars. Alle Wehren entlang des Flusses von Neckartenzlingen bis Plochingen waren im Dauereinsatz. Inzwischen sind die Pegel der Bäche und Flüsse stark gefallen. In Lenningen wurde eine Person aus einem Gewässer gerettet. Ob Mann, Frau oder Kind konnte Nitsch gestern nicht sagen. „Er war aber schnell wieder draußen." Er warnt davor, zu nah an die reißenden Flüsse heranzugehen. „Die Ufer und Dämme sind aufgeweicht und glitschig." Leicht könne man in die Fluten fallen. Der Hochwasseralarm für den Neckar und die Fils ist am Samstag gegen 23 Uhr ausgelöst worden. Die Feuerwehrleitstelle alarmierte alle Städte und Gemeinden entlang der Flüsse und setzte Verwaltungen und Feuerwehren in Bereitschaft. Im Landratsamt tagte eine Koordinierungsgruppe unter der Leitung von Vize-Landrat Matthias Berg. Allerdings reichten die Vorkehrungen aus. Wie berichtet, wurden am Freitag 1800 Sandsäcke aus dem Katastrophenschutzlager des Landkreises im Tiefenbachtal ausgegeben. Diese wurden entlang der Steinach in Nürtingen, der Lauter in Kirchheim und entlang der Fils in Reichenbach aufgeschichtet. Das Lager ist mittlerweile leer. Die Wehren Beuren und Nürtingen hatten am Sonntagvormittag weitere Säcke gefüllt, die aber ebenfalls alle wieder verteilt sind. Nicht zuletzt, weil man dem stark betroffenen Kreis Göppingen geholfen hatte. Der hatte die Nachbarn um Hilfe gebeten. 20 000 gefüllte und 10 000 leere Sandsäcke transportierte die Nürtinger Wehr nach Bad Überkingen und in den Kreis Göppingen. Auch 40 Pumpen für den Kreis Sigmaringen waren schon organisiert worden. Diese wurden dann aber nicht gebraucht.

Dieser Artikel wurde original aus dem/der Eßlinger Zeitung entnommen,
wir übernehmen keine Verantwortung für den Inhalt.

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