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Berichte/Artikel / Presse

18.12.2013

Mehr Sicherheit bei Bränden

WAZ - WAZ

Um Menschenleben zu retten und Sachwerte zu schützen, stattet die Kreissparkasse die Freiwillige Feuerwehren im Landkreis Esslingen mit mobilen Rauchverschlüssen aus. Wolfgang Wimmer, Filialleiter der Kreissparkasse Wernau, übergab kürzlich der Freiwilligen Feuerwehr Wernau einen Rauchverschluss im Einzelwert von 500 Euro.
Mit den giftigen Rauchgasen kommt die tödliche Gefahr. Ist ein Gebäudebrand erst einmal ausgebrochen, erschwert häufig Rauch die Orientierung. Flure, Treppenhäuser und Fluchtwege verschwinden im Dunst. Rauchvergiftungen drohen. Ein Feuerwehr-Experte aus dem Kreis Göppingen hat eine Lösung für dieses Problem gefunden: Den mobile Rauchverschluss. Diese nichtbrennbare und mit einer Spannstange ausgestattete Spezialmatte wird mit nur wenigen Handgriffen im Türrahmen befestigt, dichtet die Tür flächig ab und verhindert, dass Rauch aus dem Zimmer in das angrenzende Treppenhaus oder den Flur dringen kann.

Mit der Spende verfügt die Wernauer Wehr jetzt über insgesamt zwei mobile Rauchverschlüsse – verpackt in einer feuerwehrroten Transporttasche. „Die neue Technik ist besonders wichtig bei Wohnungsbränden in Mehrfamilienhäusern und hat sich bei uns im Einsatz bereits bewährt", erläutert Rainer Märsch. „Die Rauchverschlüsse verhindern, dass sich Rauch und Hitze in nicht direkt vom Feuer betroffene Gebäudeteile ausbreiten". Das bedeute ein Plus an Sicherheit für Menschen, die das Gebäude verlassen müssen. Und auch die Arbeit der Feuerwehr werde erleichtert und die Gefahr, dass Einsatzkräfte nach dem Öffnen der Tür durch Stichflammen verletzt werden, sinke. „Bei gezieltem Einsatz werden Sachschäden auch deutlich gemindert, weil sich weniger Schadstoffe über die Raumluft ausbreiten können", verdeutlicht Rainer Märsch. Landkreisweit wurden von der Kreissparkasse insgesamt 48 mobile Rauchverschlüsse im Gesamtwert von 24.000 Euro an die Feuerwehren im Kreis übergeben. „Mit dieser Spende wollen wir einen gezielten Impuls für mehr Sicherheit bei der Brandbekämpfung setzen", sagt Wolfgang Wimmer.

Dieser Artikel wurde original aus dem/der WAZ entnommen,
wir übernehmen keine Verantwortung für den Inhalt.

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